Ski Alpin Liveticker

St. Moritz, Schweiz08.12.2023, 10:30 Uhr
Super G I der Damen
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Sofia Goggia
1:16.63
2.
Cornelia Hütter
1:17.58
+ 0.95
3.
Lara Gut-Behrami
1:17.65
+ 1.02
4.
Mikaela Shiffrin
1:17.71
+ 1.08
5.
Federica Brignone
1:17.84
+ 1.21
6.
Stephanie Venier
1:18.21
+ 1.58
7.
Marta Bassino
1:18.40
+ 1.77
8.
Corinne Suter
1:18.54
+ 1.91
9.
Ragnhild Mowinckel
1:18.70
+ 2.07
10.
Mirjam Puchner
1:18.90
+ 2.27
11.
Alice Robinson
1:18.98
+ 2.35
12.
Laura Gauche
1:19.11
+ 2.48
13.
Joana Hählen
1:19.17
+ 2.54
14.
Valerie Grenier
1:19.24
+ 2.61
15.
Ariane Rädler
1:19.27
+ 2.64
16.
Laura Pirovano
1:19.42
+ 2.79
17.
Jasmine Flury
1:19.46
+ 2.83
18.
Kajsa Vickhoff Lie
1:19.60
+ 2.97
19.
Christina Ager
1:19.86
+ 3.23
20.
Michelle Gisin
1:19.92
+ 3.29
21.
Delia Durrer
1:20.05
+ 3.42
22.
Maryna Gasienica-Daniel
1:20.06
+ 3.43
23.
Ester Ledecka
1:20.07
+ 3.44
24.
Keely Cashman
1:20.18
+ 3.55
25.
Nadine Fest
1:20.28
+ 3.65
26.
Priska Nufer
1:20.32
+ 3.69
26.
Kira Weidle
1:20.32
+ 3.69
28.
Elisabeth Reisinger
1:20.37
+ 3.74
29.
Roberta Melesi
1:20.56
+ 3.93
30.
Lauren Macuga
1:20.62
+ 3.99
Letzte Aktualisierung: 06:50:41
Bis morgen!
 
Mit dem Zieleinlauf der Isländerin Holmfridur Dora Fridgeirsdottir und damit der letzten Starterin für heute verabschieden wir uns von Ihnen. Morgen geht es dann für die Frauen um 10:30 Uhr mit der Abfahrt in St. Moritz weiter. Die Männer starten eine Stunde früher mit ihrem Riesenslalom in Val d´Isere.Bis dann und noch einen schönen Tag!
Österreich mit starker Teamleistung
 
Dreimal Top 10 für Österreich kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Mit dem zweiten Platz von Cornelia Hütter ist die Stimmung natürlich sowieso schonmal gut. Sehr zufrieden dürfte auch Stephanie Venier (6.) sein, ebenso wie Mirjam Puchner, die auf den zehnten Platz fuhr. Zur Wahrheit gehört aber auch ein kleines bisschen, dass drei Österreicherinnen nicht ins Ziel gekommen oder gar nicht erst gestartet sind. Bei 13 Starterinnen aber wahrscheinlich zu verschmerzen.
Viele Punkte für die Schweiz
 
Die Schweiz hat gleich sieben ihrer neun Athletinnen in den Punkten platziert. Allen voran natürlich Lara Gut-Behrami, die für einen weiteren Podestplatz sorgen konnte. Aber auch Corinne Suter auf Platz acht und Joana Hählen (13.) brauchen sich heute definitiv nicht verstecken.
Weidle unter ihren Erwartungen
 
Sichtlich enttäuscht über ihren Lauf war im Ziel Kira Weidle. Mit der Startnummer eins konnte sie natürlich nicht von den Erfahrungen der anderen Athletinnen profitieren. Sie sei mit ihrem Rennen an sich aber auch so nicht zufrieden, sagte sie im ´Sportschau´-Interview. Zweitbeste Deutsche wird Katrin Hirtl-Stanggassinger auf Platz 36, die damit heute keine Punkte mitnehmen kann. Für Emma Aicher ist das Rennen leider schon nach der Hälfte vorbei.
Das Podest eine Sekunde auseinander
 
Die letzten Athletinnen sind noch unterwegs, wir können aber schon einen Blick auf das Podest wagen. Sollte es hier keine Sensation mehr geben, wird sich daran nichts mehr ändern. Nach ihrer unglaublich schnellen und aggressiven Fahrt belohnt sich die Italienerin mit dem Sieg und fast einer Sekunde Vorsprung auf Rang zwei und Cornelia Hütter. Die Österreicherin startet damit auch sehr, sehr stark in die Speed-Saison und dürfte mit Blick auf die Abfahrt morgen guter Dinge sein. Als dritte komplettiert dann Lara Gut-Behrami das Podest. Die Zuschauer können also auch eine Schweizerin auf dem Treppchen bejubeln.
Sabrina Maier (AUT)
 
Und damit ist auch die letzte Österreicherin auf der Piste. Sie startet recht gut, scheidet dann aber ebenso aus.
Juliana Suter (SUI)
 
Die Schweizerin hat schon gleich nach dem Start eine halbe Sekunde Rückstand. Dafür sieht die nächste Zwischenzeit mit zwei Sekunden aber gar nicht so verkehrt aus. Weiter unten scheidet sie dann aber leider aus.
Christine Scheyer (AUT)
 
Scheyer ist auch ganz ordentlich unterwegs, muss allerdings im unteren Teil Zeit einbüßen. Für sie ist es am Ende Rang 39.
Katrin Hirtl-Stanggassinger (GER)
 
Die dritte Deutsche ist unterwegs und startet recht solide. Sie scheint sich nicht ganz freimachen zu können, arbeitet aber hart, um möglichst weit vorne zu landen. Noch vor dem Ziel hat sie allerdings über vier Sekunden Rückstand. Unten ist sie dann knapp an den Top 30 vorbei. Das wäre eine schöne Belohnung gewesen.
Michelle Niederwieser (AUT)
 
Niederwieser hat oben ein paar Probleme und verliert früh Zeit. Sie kommt als 31. ins Ziel und kommt so knapp nicht in die Punkte.
Delia Durrer (SUI)
 
Durrer ist frech unterwegs und kann sich dadurch mit Rang 21 belohnen. Im Ziel freut sie sich natürlich über die Unterstützung der Fans.
Jasmina Suter (SUI)
 
Die Schweizerin sammelt schon im oberen Teil 3,5 Sekunden ein. Je länger das Rennen dauert, desto schwieriger wird es hier natürlich. Sie schafft es allerdings nicht in die Punkte.
Elisabeth Reisinger (AUT)
 
Reisinger dagegen beginnt ihren Lauf nicht ganz so zügig. Auch weiter unten kommt sie nicht wirklich nach vorne, schafft es aber trotzdem noch auf Rang 25.
Michaela Heider (AUT)
 
Heider ist gut unterwegs und kann mit den oberen Fahrerinnen mithalten. Sie verliert zwar etwas Zeit, kommt aber gut durch. Dann fädelt sie aber tatsächlich am letzten Tor ein und fällt ins Ziel. Das ist natürlich bitter.
Valerie Grenier (CAN)
 
Für Grenier geht es auch etwas verhalten los, schlägt sich aber recht gut. Kurz vor dem Ziel hätte sie aber beinahe ein Tor verpasst und muss dadurch Zeit einbüßen. Das ist zunächst Rang 14.
Priska Nufer (SUI)
 
Nufer hat oben schon Probleme mit Tempo und Linie und muss sich etwas retten. Da fehlt dann im weiteren Verlauf natürlich der Schwung und bringt ihr einen Platz unterhalb der zwanziger Plätze ein.
Laura Pirovano (ITA)
 
Die Italienerin fährt ihren Lauf mit einem guten Stil und kommt gut durch. Das bringt sie zunächst auf einen 15. Platz. Damit kann sie eigentlich zufrieden sein.
Roberta Melesi (ITA)
 
Melesi hat in Kanada gute Läufe erwischt, fängt hier allerdings etwas wild an. Sie scheint das Gelände gut zu kennen. Im Mittelteil ist es aber auch für sie nicht einfach und das kostet weiter Zeit. Erstmal Rang 23.
Ariane Rädler (AUT)
 
Rädler ist offensiv unterwegs, muss aber auch um das ´gefährliche´ Tor kämpfen. Mit Platz 14 im Ziel ist sie offensichtlich nur so halb zufrieden.
Nadine Fest (AUT)
 
Fest beginnt nach dem Ziel schnell, verliert aber trotz einer ordentlichen Fahrt Zeit. Die Österreicherin bringt etwas mehr als 3,5 Sekunden mit ins Ziel. Sie macht aber den Eindruck, sich etwas mehr erhofft zu haben.
Christina Ager (AUT)
 
Die Österreicherin hat hier stark trainiert, kommt mit den Wendungen aber nicht wirklich klar heute. Im entscheidenden Mittelteil verliert sie deutlich Zeit und ist nicht wirklich zufrieden. Goggia dagegen scheint auf Rang eins ziemlich sicher zu sein.
Ester Ledecka (CZE)
 
Das Multitalent aus Tschechien ist in diesem Winter nach Verletzungspause im vergangenen Jahr wieder zurück und startet etwas abwartend. Sie versucht trotz allem auf Zug zu bleiben, schafft es aber nicht auf die Toplinie. Das kostet Zeit und bedeutet Rang 17 im Ziel.
Emma Aicher (GER)
 
Aicher kommt sozusagen direkt aus Kanada und fährt oben ein starkes Rennen. Aber auch ihr wird das Tor zum Verhängnis, an dem schon so viele Starterinnen Probleme haben. Sie kann sich nicht mehr auf die richtige Seite retten und muss die Piste abseits des Kurses runter fahren. Wie bitter ist das schon wieder für Emma Aicher!
Ilka Stuhec (SLO)
 
Für Stuhec läuft es nicht wirklich rund. Beinahe verpasst sie ein Tor und kann sich gerade noch zwischen die Fahnen retten. Mit über vier Sekunden rutscht sie sogar noch hinter Weidle auf den letzten Platz.
Mirjam Puchner (AUT)
 
Nina Ortlieb war nicht am Start und damit geht es direkt weiter mit Puchner. Sie fährt bisher eine gute Fahrt, kann in den Kurven aber nicht gut mithalten. Dadurch verliert sie natürlich Zeit. Rang zehn bis hierher.
Laura Gauche (FRA)
 
Gauche fährt ihren Lauf sehr aktiv und scheint auch zu wissen, wo sich Bodenwellen befinden. Trotzdem muss sie zweieinhalb Sekunde einstecken.
Franziska Gritsch (AUT)
 
Die Österreicherin geht auch nicht wirklich aggressiv in den Lauf und fährt dann auch noch am Tor vorbei. Das war für sie heute nichts.
Jasmine Flury (SUI)
 
Flury startet etwas langsamer und vorsichtiger in ihren Lauf und kommt so natürlich überhaupt nicht an die Spitzenzeit ran. Der Lauf an sich hatte eigentlich keine größeren Fehler, sammelt bis nach unten allerdings fast drei Sekunden ein.
Michelle Gisin (SUI)
 
Die nächste Schweizerin ist unterwegs und kann oben an ihre Trainings aus den letzten Tagen anknüpfen. Im weiteren Verlauf ist Gisin aber etwas zögerlicher unterwegs. Im Mittelteil kommt sie aber einmal viel zu weit raus und landet im Tiefschnee. Das kann sie auf der letzten Rille noch retten, ärgert sich im Ziel aber natürlich über mehr als drei Sekunden Rückstand.
Lara Gut-Behrami (SUI)
 
Kurz hinter dem Start sieht man als Zuschauer im Moment fast nichts mehr. Aber trotzdem startet sie stark. Im Moment sieht der Lauf fast so auf wie der von Brignone eben. Sie verliert allerdings etwas mehr Zeit und schafft es auf den dritten Platz. Ganz zufrieden scheint sie damit nicht zu sein. Jetzt muss die Schweizerin auf jeden Fall noch um ihren Podestplatz zittern.
Federica Brignone (ITA)
 
Brignone fährt ähnlich aggressiv und direkt wie Goggia, kann mit ihrer Teamkollegin aber trotzdem nicht mithalten. Sie ist zwar dicht dran, macht beim Sprung vor dem Ziel aber einen dicken Fehler und verliert ihren Podestplatz. Wie schade, dass sie sich für diese Fahrt nicht belohnen konnte!
Ragnhild Mowinckel (NOR)
 
Die Norwegerin kommt oben gut weg, verliert dann aber über eine Sekunde. Im Mittelteil hat sie durch ihre etwas vorsichtigere Fahrweise leider zu viel Zeit verloren und muss über zwei Sekunden mit ins Ziel nehmen.
Mikaela Shiffrin (USA)
 
Kann Shiffrin Bassino angreifen? Sie fährt nicht so direkt, kann aber natürlich unglaublich gut gleiten. Sie verliert allerdings erstmal etwas und kann das auch erstmal nicht aufholen. Bis ins Ziel ist das allerdings über eine Sekunde Rückstand und nur Rang drei!
Marta Bassino (ITA)
 
Die Sicht oben am Start wird ganz langsam etwas schlechter, das scheint Bassino aber nicht zu beeindrucken. An der Stelle, an der Curtoni eben gestürzt ist, hat aber auch sie kleine Probleme. Auch danach muss sie an ein paar Stellen nochmal die Linie korrigieren und landet ebenfalls auf dem vierten Platz. Die Qualität von Goggias Lauf wird immer deutlicher.
Corinne Suter (SUI)
 
Weiter geht´s mit der nächsten Schweizerin. Sie wählt im oberen Teil eine direkte Linie, musste aber schon einmal kurz querstellen. An die Zeit von Goggia kann sie aber bei weitem nicht rankommen. Die Linienführung scheint hier wirklich entscheidend zu sein. Im Ziel hat sie beinahe zwei Sekunden Rückstand. Das ist erst einmal Rang zwei. Ganz befreit aufgefahren ist Suter hier sicher nicht.
Elena Curtoni (ITA)
 
Als erstes wird das die Teamkollegin versuchen. Direkt nach dem Start ist sie etwas schneller, wird dann aber ausgehebelt, fliegt durch die Luft und landet im Netz. Hoffentlich ist ihr hier nichts Schlimmeres passiert.Curtoni steht wieder, aber der Sturz sah wirklich nicht ungefährlich aus.
Sofia Goggia (ITA)
 
Was macht die Italienerin? Sie geht ihr Rennen aggressiv an und geht hier wirklich ans Limit. Das sorgt natürlich für Bestzeit, ist aber natürlich auch fehleranfällig. Das scheint Goggia aber nicht zu interessieren. Sie legt hier einen Wahnsinnslauf hin und schafft den Kurs in nochmal einer Sekunde weniger! Ob da noch jemand drankommen kann müssen wir jetzt erstmal sehen.
Cornelia Hütter (AUT)
 
Hütter eröffnet den Reigen der Favoritinnen und startet stark. Sie fährt nicht ganz so direkt an die Tore heran und fährt insgesamt ein kleines bisschen defensiver. Sie ist knapp an der Bestzeit dran und versucht, über eine gute Linie noch mehr Zeit gutzumachen. Mit Erfolg! Führungswechsel und damit Doppelführung für Österreich.
Alice Robinson (NZL)
 
Robinsons hat ihre Saison im Riesenslalom gut begonnen. Das kann sie hier im Super G bisher auch zeigen. An der ersten größeren Kante kommt sie aber nicht optimal drüber und verliert etwas Zeit. Sie kann aber wieder etwas aufholen und versucht im Zielhang noch etwas aufzuholen. Auch, wenn das nicht klappt, landet sie doch erstmal auf Rang zwei.
Stephanie Venier (AUT)
 
Venier beginnt oben eng an den Toren und ist eine Kleinigkeit schneller als die Konkurrenz. Sie hat ein ordentliches Tempo drauf, sodass ihr ein paar kleine Probleme keine Zeit kosten. Durch ihre starke Fahrt kommt sie mit einer Sekunde Vorsprung im Ziel an.
Kajsa Vickhoff Lie (NOR)
 
Die Norwegerin könnte davon profitieren, dass sie schon ein paar Infos von den Betreuern an der Strecke bekommen hat. Sie fährt mutig und viel in Hocke und findet eine etwas bessere Linie als Hählen eben. Das ist eine enge Sache zwischen den beiden. Am Ende aber mit dem besseren Ende für die Schweizerin.
Joana Hählen (SUI)
 
Hählen kommt besser in den Kurs als eben noch Weidle und hat zur Hälfte des Kurses eine Sekunde Vorsprung. Aber auch die Schweizerin hat etwas Probleme, die Richtigen Tore anzuvisieren, denn man sieht sie nicht immer. Im Ziel ist sie allerdings über eine Sekunde schneller als Weidle.
Kira Weidle (GER)
 
Kira Weidle hat das Starthaus verlassen und damit die Speedrennen dieser Saison eröffnet.Gleich ganz oben hat sie erstmal eine etwas ungünstige Linie gewählt und hat auch im weiteren Verlauf kleinere Probleme. Sie kennt die Strecke zwar und das sieht man, wegen ein paar kleiner Wackler ist sie im Ziel allerdings nicht wirklich zufrieden. Eine Fahrt, die für sie eine Zeit von 1:20 Minuten bedeuten. Was ist das wert?
Die Favoritinnen
 
Neben Lara Gut-Behrami werden auch Federica Brignone, Ragnhild Mowinckel und Elena Curtoni um die vorderen Plätze mitkämpfen. Es wird natürlich sehr interessant zu sehen sein, wer sich in dieser Saison sonst noch vorne halten kann.
Die Schweiz mit Siegchancen
 
Die Schweiz geht mit neun Sportlerinnen an den Start. Als Disziplinsiegerin der vergangenen Saison dürfte Lara Gut-Behrami ein ordentliches Wörtchen um den Sieg mitsprechen wollen. Aber auch Corinne Suter und Michelle Gisin dürften gute Chancen auf ein sehr gutes Ergebnis haben.
Das Team aus Österreich
 
Auch heute sind die Österreicherinnen wieder mit einem großen Aufgebot am Start. Gleich 13 Mal werden wir ÖSV-Athletinnen sehen. Cornelia Hütter (6) und Mirjam Puchner haben hier sicher die größten Aussichten auf eine Platzierung weit oben.
Das deutsche Aufgebot
 
Mit der Startnummer eins wird Kira Weidle das Rennen eröffnen. Sie dürfte nach den Ergebnissen in der letzten Saison zumindest einen Platz in den Top 15 anpeilen. Mit der Nummer 22 soll dann Emma Aicher auf die Piste in St. Moritz gehen. Im März diesen Jahres fuhr die Zwanzigjährige in Kvitfjell im Super G auf Rang fünf. Mal sehen, wo die Reise heute hin geht.Als letzte Deutsche stellt sich dann Katrin Hirtl-Stanggassinger dem Kurs. Sie peilt sicher an, heute die Punkteränge zu erreichen.
Herzlich willkommen!
 
Herzlich willkommen zum Liveticker des Super G in St. Moritz. Um 10:30 Uhr gehen die Frauen in den ersten Super G des Winters.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Cornelia Hütter
1:45.08
2.
Ilka Stuhec
1:45.25
0.17
3.
Nicol Delago
1:45.57
0.49
4.
Christina Ager
1:45.58
0.50
5.
Stephanie Venier
1:45.70
0.62
6.
Mirjam Puchner
1:45.71
0.63
7.
Michelle Gisin
1:45.83
0.75
8.
Kira Weidle
1:45.89
0.81
9.
Federica Brignone
1:46.21
1.13
10.
Ariane Rädler
1:46.25
1.17
11.
Ester Ledecka
1:46.39
1.31
12.
Laura Pirovano
1:46.40
1.32
13.
Jacqueline Wiles
1:46.53
1.45
14.
Alice Robinson
1:46.68
1.60
15.
Priska Nufer
1:46.75
1.67
16.
Elvedina Muzaferija
1:46.96
1.88
17.
Lara Gut-Behrami
1:46.97
1.89
18.
Marta Bassino
1:47.10
2.02
19.
Kajsa Vickhoff Lie
1:47.54
2.46
20.
Ragnhild Mowinckel
1:48.40
3.32
 
Victoria Olivier
DNF