Ski Alpin Liveticker

Bormio, Italien27. Dezember 2019, 11:30 Uhr
Abfahrt I der Herren
Gesamt Beendet
Pos.
Name
Gesamt
Differenz
1.
Dominik Paris
1:49.56
2.
Beat Feuz
1:49.95
+ 0.39
3.
Matthias Mayer
1:49.98
+ 0.42
4.
Aleksander Aamodt Kilde
1:50.59
+ 1.03
5.
Maxence Muzaton
1:50.69
+ 1.13
6.
Matthieu Bailet
1:50.79
+ 1.23
7.
Brice Roger
1:50.93
+ 1.37
8.
Travis Ganong
1:51.04
+ 1.48
9.
Thomas Dreßen
1:51.08
+ 1.52
10.
Johan Clarey
1:51.11
+ 1.55
11.
Ryan Cochran-Siegle
1:51.21
+ 1.65
12.
Hannes Reichelt
1:51.23
+ 1.67
13.
Urs Kryenbühl
1:51.38
+ 1.82
14.
Adrien Theaux
1:51.54
+ 1.98
15.
Max Franz
1:51.55
+ 1.99
16.
Adrian Smiseth Sejersted
1:51.65
+ 2.09
17.
Nicolas Raffort
1:51.70
+ 2.14
18.
Mattia Casse
1:51.75
+ 2.19
19.
Nils Allegre
1:51.76
+ 2.20
20.
Otmar Striedinger
1:51.84
+ 2.28
 
Kjetil Jansrud
1:51.84
+ 2.28
22.
Carlo Janka
1:52.10
+ 2.54
23.
Romed Baumann
1:52.13
+ 2.57
24.
Steven Nyman
1:52.21
+ 2.65
 
Josef Ferstl
1:52.21
+ 2.65
26.
Dominik Schwaiger
1:52.23
+ 2.67
27.
Christopher Neumayer
1:52.36
+ 2.80
28.
Benjamin Thomsen
1:52.48
+ 2.92
29.
Emanuele Buzzi
1:52.56
+ 3.00
30.
Daniel Danklmaier
1:52.61
+ 3.05
Letzte Aktualisierung: 18:46:36
Ende
 
Keine Zeit für große Analysen, morgen gibt es ja schon die Chance zur Revanche. Geplant ist eine etwas längere Strecke, Zeiten unter 1:50 klingen auch nicht nach Borneo. Der Sieg wird wieder nur über Paris gehen, los geht es wieder ab 11:30 Uhr. Ihnen einen guten Start ins Wochenende und bis bald.
Fazit II
 
Zwischendurch eine ÖSV-Vierfachführung, aber das war natürlich nur eine Momentaufnahme. Und außer Mayer gibt es eher keine zufriedenen Gesichter, auch wenn Reichelt als 12. und Franz als 15. wenigstens noch halbwegs gute Platzierungen geschafft haben. Josef Ferstl konnte als 24. sein Trainingsergebnis nicht bestätigen, einen Punktekleingewinn gibt es für ihn aber ebenso wie für Schwaiger und Baumann. Auch hier überzeugte wieder nur Thomas Dreßen als Neunter.
Fazit I
 
Am 29. Dezember 2012 gewann Dominik Paris auf der Stelvio sein erstes Weltcuprennen, heute feiert der Südtiroler an gleicher Stelle seinen 17. Sieg. Davon weitere zwei Abfahrten und ein Super G in Bormio, das nennt sich wohl Spezialist. Auch die Kollegen rechts und links von ihm auf dem Podium sind mit Beat Feuz und Matthias Matthias Mayer keine Überraschungen. Für Kilde bleibt mal wieder nur Platz 4 vor den starken Franzosen Muzaton, Bailet und Roger.
Zabystran
 
Schluss! Auch der Tscheche Jan Zabystran kann Danklmaier nicht das letzte Pünktchen entreißen. Aber Topleistungen mit hohen Nummern hatten wir nun wahrlich genug.
Seger
 
Der Kanadier Brodie Seger macht es zumindest spannend. Fünf Hundertstel fehlen ihm letztlich auf Rang 31.
Rogentin
 
Also noch einmal zum Mitschreiben für die letzten Läufer. Die 1:52.61 von Daniel Dankelmaier sind zu schlagen, dann gibt es zumindest einen Punkt. Der Schweizer Stefan Rogentin ist allerdings - wie auch die Läufer zuvor - nicht einmal nahe dran.
Mani
 
Rückstand unter drei Sekunden halten, dann gibt es Punkte. Sah lange Zeit gut aus für Nils Mani, aber im Zielhang wird der Rucksack dann doch ein paar Zehntel zu schwer.
Raffort
 
Die Franzosen sind doch nicht normal! Jetzt fährt nach Muzaton und Roger auch noch Nicolas Raffort vorne rein. Nicht ganz vorne, aber Rang 17 mit Nummer 45, das ist einfach klasse.
Kryenbühl
 
Ich habe schon zu Beginn dezent auf Urs Kryenbühl hingewiesen, oben zumindest straft er mich nicht Lügen. Dann springt er so weit wie Roger, das lässt auch auf hohe Geschwindigkeit schließen. Absolut, Platz 13, so gut war er noch nie im Weltcup.
Neumayer
 
Auch Christopher Neumayer war im Training stark, kann er es wie die Franzosen umsetzen? Nicht ganz, aber als 25. ist er auch nicht komplett aus der Verlosung.
Roger
 
Schade, dass das Brice Roger im Starthäuschen nicht mehr mitbekommen hat, aber er weiß ja ohnehin, was er kann. Und auch er setzt es tadellos um, der große Sprung wird zwar etwas zu groß, aber das bringt ihn nicht aus dem Konzept. Siebter, klasse!
Muzaton
 
Der nächste Starter ist dann der Trainingssieger, aber auch diesen Franzosen dürfen wir nicht ignorieren. Irre, Maxence Muzaton wird unten sogar nich schneller, auf diese Oberschenkel darf er stolz sein. Und auf Platz 5 erst recht!
Schuller
 
Wir warten auf Brice Roger, jetzt aber erst einmal dessen Landsmann Victor Schuller. Als 29. darf er eher nicht auf Weltcuppunkte hoffen. Unten hatte er einfach keine Körner mehr übrig, die Linie wurde immer unsauberer.
Casse
 
Rang 3 im Training gestern war kein Zufall, Mattia Casse fährt bis auf Platz 14 vor. Ganz zufrieden ist er aber nicht.
Baumann
 
Neo-Germane Romed Baumann sollte dringend einmal in Richtung Top 10 lugen, sonst wird Kritik nicht lange auf sich warten lassen. Sieht recht ordentlich aus, heute sammelt er als 18. wieder einen Schwung Punkte.
Cater
 
Martin Cater hat keine Handverletzung, fährt der Musik aber auch ganz weit hinterher.
Sander
 
Andi Sander darf sich daran messen. Allerdings sind seine Probleme an der Hand deutlich zu sehen, auch er hat ganz schlimme Erinnerung an die Stelvio, kommt aber jetzt unfallfrei durch. Für Punkte reicht es noch nicht.
Allegre
 
Gewertet wird das Rennen schon mal, denn 30 Mann sind unten. Aber das Wetter ist ohnehin sehr stabil, die Sicht ist für alle gleich mittelmäßig. Nils Allegre hält sich deutlich besser als seine Vorgänge, 1:51.76 und Rang 14 sind jetzt die Messlatte für alle Konkurrenten mit Nummern jenseits der 30.
Buzzi
 
Emanuele Buzzi ist ein paar Hundertstel schneller, das könnte aber durchaus schlagend werden. Denn als derzeit 21. sind für ihn deutlich eher Punkte möglich.
Roulin
 
Unglaublich, alle ungefähr dieselbe Zeit, aber das reicht eben nicht einmal für Top 20. Und ich sehe da auch keine Punkte für Gilles Roulin mit 1:52.73.
Fill
 
350. Weltcuprennen für den unverwüstlichen Peter Fill. Klar, mittlerweile zwickt es im Rücken immer mehr, der unruhige Lauf ist da eher unangenehm, Rang 22 für ihn, also genau zwischen Danklmaier und Hintermann.
Danklmaier
 
Daniel Danklmaier auch auf diesem Niveau, letztlich auch nur ein paar Hundertstel vor Hintermann. Etwas zäh jetzt, aber es kommen noch einige Kandidaten, fest versprochen.
Hintermann
 
In der Tonart spielt es sich derzeit ab, auch Niels Hintermann ist als 21. im Ziel alles andere als zufrieden. Allerdings konnte er auch nur mit ganz viel Mühe einen Sturz verhindern, da ist die Platziert erst einmal eher egal.
Marsaglia
 
Matteo Marsaglia ist noch langsamer als Schwaiger und schlägt nur Bennett, da wird es eher nichts mit Punkten.
Walder
Das war zu befürchten, Christian Walder hat sich gestern am Knie verletzt und kann nicht fahren.
Schwaiger
 
Dominik Schwaiger ließ als Siebter in Beaver Creek aufhorchen, das ist jetzt aber ein völlig anderes Rennen. Nicht seines, das zeigt ein sehr zaghafter Beginn. Letztes Jahr hat es ihn hier auch ordentlich zerlegt, das sieht man bei jedem Schwung. Unfallfrei ins Ziel und nicht Letzter, mehr gibt es nicht zu sagen.
Cochran-Siegle
 
In den Bereich von Ganong und Dreßen könnten die Besten jetzt durchaus noch vorfahren. Ryan Cochran-Siegle ist davon zwar ein paar Zehntel weg, mogelt sich als Neunter aber gerade noch so in die Top 10.
Sejersted
 
Die Top 20 beschließt ein weiterer Norweger mit Adrian Smiseth Sejersted. Der macht es nur marginal besser als sein großer Landsmann, Top 10 spielt es nach einem zu passiven Lauf auch für ihn nicht.
Jansrud
 
Die alte Garde auf dem Podium mit Paris, Feuz und Mayer. Zu der gehört auch Kjetil Jansrud, der oben sogar mit Paris mithalten kann. Dann aber erwischt er einen Schlag, der kostet gleich acht Zehntel. Und dann findet er nicht mehr zurück ins Rennen und landet außerhalb der Top 10.
Thomsen
 
Da passt eigentlich gar nichts, nach der Fahrt von Benjamin Thomsen verhindert nur Bennetts noch schlechterer Auftritt die Rote Laterne.
Clarey
 
Johan Clarey muss einen misslungenen Schwung mit Gewalt durchziehen, da werden die Oberschenkel jetzt im Ziel entsprechende Kommentare abgeben. Aber Rang 8 mit diesem Fehler, bei dem er mehr oder weniger im Schnee lag, aller Ehren wert!
Bailet
 
Bei den Franzosen warten wir natürlich vor allem auf Trainingssieger Roger (39). Aber auch Matthieu Bailet zeigt einen blitzsauberen Lauf, die Fünf leuchtet im Ziel für ihn auf.
Feuz
 
Janka spielt keine Rolle, jetzt muss es Beat Feuz für die Schweizer richten. Und das sieht schon optisch viel besser als bei den Fahrern zuvor. Und das ist auch richtig schnell, jetzt muss sogar Paris noch zittern. Für die Führung reicht es nicht, aber er bleibt drei Hundertel vor Mayer und wirft Kilde vom Podest.
Ferstl
 
Bester Deutscher war gestern aber ohnehin Ferstl, das bestätigt er aber erst einmal nicht. Er findet so gar nicht in den Rhythmus, jetzt geht es nur mehr um Schadensbegrenzung. Nein, auch das gelingt nicht, werden nur ein paar Pünkchen in der Endabrechnung werden, denn er ist schon jetzt nur Elfter.
Dreßen
 
Oder kann Thomas Dreßen vielleicht sogar Kilde angreifen? Nein, das nicht, aber Vierter, das könnte sich ausgehen. Aber im Gegensatz zu Ganong verliert er im Zielhang einiges, daher reiht er sich hinter diesem ein. Um schlanke vier Hundertstel.
Ganong
 
Travis Ganong jedenfalls nicht, der reiht sich nahtlos in die US-Flops ein. Aber plötzlich dreht er auf und fährt unten fast auf Paris-Niveau. Gibt in Summe Rang 4, seine 1:51.04 sind nun auch für die nächsten Fahrer eine realistische Zielvorgabe.
Paris
Paris bestätigt oben meine lobenden Worte, er holt drei Zehntel Guthaben aus. Dann aber passt die Linie nicht, er ist in der Querfahrt viel zu tief dran. Hat aber nur eine Zehntel gekostet, unglaublich. Und unten ist er so oft eine Klasse für sich, 1:49.56, das kann heute keiner schlagen, oder?
Janka
 
Die Pistenarbeiter führen einige kosmetische Korrekturen durch, geht aber schon weiter mit Carlo Janka. Der verliert aber gewaltig oben, bestensfalls Platz 3 ist noch drin. Nein, nein, Zehntel um Zehntel Defizit summiert sich, das wird heute nicht einmal für Top 15 reichen.
Kriechmayr
 
Ich wiederhole mich, es ist eine Strecke, die Super-G-Experten besonders gefällt. Und zu diesen zählt natürlich auch Vincent Kriechmayr. Beginn ist aber nicht toll, so wie seine Trainingsfahrt gestern. Dann kommt er besser in Schwung, aber in einer Rechtskurve bekommt er einen ordentlich Schlag und die Bindung des Außenskis geht auf. Sensationell, wie er auf einem Bein den Sturz verhindern kann.
Theaux
 
Jetzt können wir kurz durchatmen, aber gleich geht es Schlag auf Schlag. Adrien Theaux schiebt sich mit einem guten unteren Teil aber immerhin noch zwischen Reichelt und Franz.
Kilde
 
Das dürfte sich jetzt aber ändern, denn Aleksander Aamodt Kilde will den Fehdehandschuh von Mayer aufnehmen. Sieht sehr schnittig aus, aber bei allen Zwischenzeiten kommt er nicht an den Führenden ran. Hinter dem ist aber gewaltig viel Platz, hier reiht sich der Norweger ein.
Nyman
 
Steven Nyman wäre natürlich viel, viel lieber in Gröden gefahren, das ist seine Spezialstrecke, auf der Stelvio ist er eher auftragslos. Und auch heute schlägt er nur Landsmann Bennett, weiter viermal Österreich an der Spitze.
Mayer
Und schon der nächste Österreicher, Matthias Mayer hat perfekte Super-G-Form, damit sollte ihm auch die Stelvio liegen. Jawohl, wie auf Schienen durch die knifflgen Kurven im Mittelteil. Ui, ui, ui, eine Zeit unter 1:50, das gab es in Bormio noch nie.
Striedinger
 
Damit sollte es gleich eine ÖSV-Dreifachführung geben, aber wo reigt sich Otmar Striedinger ein? Sieht sehr sauber aus, aber wohl etwas zu viel in die Linie investiert, plötzlich fehlen ein paar Zehntel. Und damit wird er dann auch nur Dritter.
Bennett
 
Der US-Amerikaner Bryce Bennett sticht schon oben einen Schwung ordentlich ab, jetzt fehlt das Tempo. Und er kann bis unten die Handbremse nicht lösen, mit der Entscheidung hat er heute nichts zu tun.
Reichelt
 
Aber Training ist Training und Rennen ist Rennen. 2012 gewann Reichelt dieses Rennen, sein erstes im Weltcup überhaupt. Und jetzt übernimmt er nach einem optisch sauberen Lauf die Führung mit drei Zehnteln Vorsprung.
Franz
Und los geht es pünktlich mit Max Franz. Oben mal ein wenig zu weit draußen, aber der Kurs ist auch sehr unruhig. Mal sehen, was 1:51.55 wert sind, gestern waren die Besten jedenfalls vier Sekunden langsamer.
Startliste
 
Der brutale Termin direkt nach Weihnachten hat kaum Fahrer an der Anreise gehindert. 62 Starter, bei den hohen Nummern müssen wir besonders auf Christopher Neumayer (41) achten, der Salzburger wurde im Training Sechster, auch der Schweizer Urs Kryenbühl (45) schaffte es als Neunter in die Top 10.
Training
 
Es gab gestern nur einen Trainingslauf, gut, dass die meisten Fahrer mit der Stelvio bestens vertraut sind. Der Franzose Brice Roger gewann vor Paris, der Südtiroler ist aufgrund seiner Erfahrung vielleicht Topfavorit Nummer 1. Kilde stark wie so oft, aus dem DSV-Lager stach Sepp Ferstl heraus. Und die Österreicher? Die hielten sich eher bedeckt, Mayer als 8. und Reichelt als 10. waren aber bei der Musik dabei.
Favoriten
 
Die Liste der Podiumskandidaten ist gewaltig, auch gewinnen können dieses Rennen etliche Fahrer. Zwei Abfahrten gab es in dieser Saison, in Lake Louise lag Dreßen knapp vor Paris, Dritter wurden zeitgleich Beat Feuz und Carlo Janka. Aber auch die Österreicher um Mayer und Kriechmayr sind top in Form. Letzterer stand in Beaver Creek gemeinsam mit Feuz und Clarey auf dem Podium.
Weltcup
 
Die Saison ist noch sehr jung, aber in Sachen große Kugel und Hirscher-Nachfolge haben die logischen Anwärter Pinturault und Kristoffersen schon mal den Fuß in die Tür gestellt. Heute allerdings könnte auch Vincent Kriechmayr die Führung übernehmen, dafür muss er mindestens Zweiter werden. Völlig offen ist die Sache mit der Abfahrts-Kugel, mit dem Doppler heute und morgen können aber durchaus erste Weichen gestellt werden.
Bormio
 
Erinnern Sie sich an die Zeiten, zu denen der WM Ort von 1985 und 2005 keinen Platz im Weltcupkalender fand und deshalb ein Einladungsrennen rund um Weihnachten durchführte. Nun, diese sind lange vorbei, in diesem Jahr erwarten uns sogar zwei Abfahrten und eine Kombi am Sonntag.
vor Beginn
 
Herzlich willkommen in Bormio zur Abfahrt der Herren.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Diff.
1.
Matthias Mayer
1:48.02
2.
Aleksander Aamodt Kilde
1:48.16
0.14
3.
Carlo Janka
1:48.39
0.37
4.
Beat Feuz
1:48.45
0.43
5.
Travis Ganong
1:48.57
0.55
6.
Kjetil Jansrud
1:48.85
0.83
7.
Mauro Caviezel
1:48.93
0.91
8.
Thomas Dreßen
1:48.97
0.95
9.
Nicolas Raffort
1:49.15
1.13
10.
Cameron Alexander
1:49.21
1.19
11.
Maxence Muzaton
1:49.27
1.25
12.
Daniel Danklmaier
1:49.31
1.29
13.
Mattia Casse
1:49.34
1.32
14.
Vincent Kriechmayr
1:49.49
1.47
15.
Daniel Hemetsberger
1:49.57
1.55
16.
Johan Clarey
1:49.61
1.59
17.
Ryan Cochran-Siegle
1:49.69
1.67
 
Bryce Bennett
1:49.69
1.67
19.
Urs Kryenbühl
1:49.72
1.70
20.
Jared Goldberg
1:49.77
1.75
21.
Matteo Marsaglia
1:49.78
1.76
22.
Otmar Striedinger
1:49.81
1.79
23.
Cedric Ochsner
1:49.98
1.96
24.
Josef Ferstl
1:50.00
1.98
25.
Marco Odermatt
1:50.06
2.04
26.
Andreas Sander
1:50.19
2.17
27.
Valentin Giraud Moine
1:50.21
2.19
28.
Klemen Kosi
1:50.34
2.32
29.
Alexander Köll
1:50.36
2.34
30.
Nils Allegre
1:50.38
2.36
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