Biathlon Liveticker

Östersund, Schweden05.12.2021, 12:35 Uhr
Staffel, 4 x 6 km der Damen
Pos.
Name
Zeit
Diff.
Fehler
1.
Frankreich
1:10:30.30
0+4
2.
Belarus
57.90
0+6
3.
Schweden
1:09.60
2+11
4.
Norwegen
1:09.80
1+7
5.
Deutschland
1:26.80
0+4
6.
Italien
2:58.30
1+10
7.
Tschechien
2:59.00
1+10
8.
Russland
3:10.60
0+10
9.
Schweiz
4:07.20
1+12
10.
Ukraine
4:17.70
0+11
11.
Kanada
4:47.50
0+12
12.
Estland
5:02.60
0+8
13.
USA
5:35.90
1+13
14.
China
6:05.50
0+3
15.
Finnland
6:08.20
1+10
Letzte Aktualisierung: 15:10:10
Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns von dem ersten Staffel-Rennen der Biathletinnen in Östersund. Weiter geht es in Schweden um 15:15 Uhr mit dem Verfolger der Männer. Die Frauen greifen kommende Woche in Hochfilzen. Wir sind auch dann wieder live dabei!
Schweizerinnen in den Top Ten
Für die Athletinnen aus der Schweiz ging es schon früh nur noch um einen Platz in den Top Ten. Mit einer Strafrunde und satten zwölf Nachladern fanden sie sich auf Platz neun wieder. Riesige Enttäuschung dürfte die Staffel aus Österreich sein. Läuferisch ging bei dem Team so gar nichts und bevor Hauser auf die Strecke gehen konnte, gab es die Überrundung.
Voigt überzeugt bei Debüt
Im deutschen Team war heute sicherlich mehr möglich gewesen und insbesondere Janina Hettich zeigte sich enttäuscht. Am Schießstand konnte sie zwar mitgehen, aber in der Loipe war der Rückstand zu den besten enorm. 1:36 Minuten hat sie auf den sechs Kilometern zur schnellsten Läuferin verloren. So reichte es dann trotz nur vier Nachladern nicht zu mehr als Platz fünf. Positiv hervortun konnte sich Vanessa Voigt als Startläuferin. Sie war immer dabei und konnte sowohl am Schießstand als auch auf der Strecke mitgehen.
Frankreich souverän
Die erste Staffel in diesem Jahr geht nach einer starken Leistung an die Französinnen. Das Team war von Beginn an vorne dabei und vor allem in den hinteren Gruppen richtig stark unterwegs. Die Schwedinnen dürften heute besonders die beiden Öberg-Schwestern feiern. Sie haben durch tolle Laufleistungen richtig viel herausgeholt und liefen noch bis auf Platz drei nach vorne.
Schweden gewinnt Sprintduell
Platz zwei geht ebenfalls souverän an die Belarussinnen. Im Platz drei kommt es zum engen Fight zwischen Norwegen und Schweden. Wer holt sich den letzten Platz auf dem Podium ab? Es ist Schweden. Was für eine Leistung nach zwei Strafrunden! Norwegen landet auf Platz vier. Deutschland nimmt Platz fünf mit.
Frankreich sichert den Sieg!
Justine Braisaz-Bouchet ist im Ziel angekommen und wird von ihren Teamkolleginnen empfangen. Mit nur vier Nachladern und starken Laufzeiten waren die Französinnen heute nicht zu schlagen. Es wird lange dauern, bis die Konkurrenz einläuft.
Braisaz-Bouchet holt die Flagge ab
Justine Braisaz-Bouchet hat ganz vorne Zeit genug und die Französin kann sich die Flagge von einem der Betreuer schnappen und locker austrudeln lassen.
Sola setzt sich ab
Hanna Sola kann ihren Vorsprung etwas vergrößern und mit jetzt 19 Sekunden Abstand zu den Verfolgerinnen sollte Belarus Platz zwei hinter Frankreich sicher sein. Dahinter fighten Norwegen und Schweden um Platz drei, denn Preuß konnte auf der Strecke nicht mehr verkleinern.
Letztes Schießen
Um Platz zwei wird es derweil noch einmal spannend! Hanna Sola wackelt für Belarus und muss zweimal nachladen. Ist die Tür für die Konkurrenz jetzt offen? Schweden und Norwegen sind gleichzeitig am Schießstand. Beide beginnen stark, müssen aber auch zu den Nachladern greifen. Und plötzlich ist dann auch Franziska Preuß wieder im Geschäft! Die Deutsche haut die Scheiben um. Sola liegt vor der letzten Runde 14 Sekunden vor Norwegen. Schweden folgt weitere vier Sekunden dahinter. Preuß hart zehn Sekunden Rückstand zum Podest.
Letztes Schießen
Jubeln beim französischen Team! Justine Braisaz-Bouchet lässt bei ihrem letzten Schießen gar nichts anbrennen. Sie haut die Schüsse nur so ins Ziel und geht mit einem riesigen Vorsprung auf die letzten Kilometer dieser Staffel.
Röiseland verkürzt
Marte Olsbu Röiseland versucht, vor dem letzten Schießen noch einmal Druck auszuüben und verkleinert den Rückstand in Richtung der schwedischen Läuferin. Preuß konnte nicht aufholen.
Österreich ist raus
Die Österreichische Staffel ist ihrerseits indes schon raus aus dem Rennen. Durch die langsamen Laufzeiten und die Strafrunde war die Überrundung nicht zu vermeiden. Was für ein bitteres Rennen! Selina Gasparin hält ihr Team derweil im Rennen. Auf Platz neun ist sie auf der Strecke
7. Schießen
Franziska Preuß muss auch nachladen und verliert dadurch erneut ein paar Sekunden in Richtung Schweden auf Platz drei. Auch Norwegen zieht jetzt etwas weg, nachdem Marte Olsbu Röiseland fehlerfrei blieb. Preuß geht auf Platz fünf wieder auf die Runde.
7. Schießen
Hanna Öberg setzt auf Risiko und haut ihre Schüsse schnell raus. Eine Taktik, die sich bezahlt macht. Sie muss zwar nachladen, bleibt aber an der Belarussin dran und hält Platz drei.
7. Schießen
Justine Braisaz-Bouchet ist für die französische Staffel beim Liegendanschlag. Die ersten vier Schüsse sitzen, beim letzten braucht sie den Nachlader und sprintet schon wieder los, ehe die ersten Verfolger erst einlaufen. Da muss sie gleich im Stehendanschlag schon richtig patzten, damit die Konkurrenz noch eine Chance hat.
Norwegen und Deutschland zusammen
Franziska Preuß läuft derzeit mit der norwegischen Schlussläuferin Marte Olsbu Röiseland zusammen. Nach vorne fehlen 1:39 Minuten, aber zu Platz zwei ist mit gut einer halben Minute noch alles möglich!
Letzter Wechsel
Auf Platz neun kommt dann auch die Schweiz zum finalen Wechsel in diesem Staffelrennen. Nach vorne geht aber nicht mehr viel. Knapp eine Minute fehlt bereits zu Platz acht.
Letzter Wechsel
Elena Kruchinkina hat ihren Part auch abgeschlossen und kommt mit 1:08 Minuten Rückstand zum Wechsel. Sie schickt Hanna Sola auf den packenden Schlusspart. Sich zurückmelden konnten dank einer starken Laufzeit von Elvira Öberg die Schwedinnen. Sie absolvieren den Wechsel auf Position drei. Norwegen und Deutschland liegen auf den Plätzen vier und fünf. Für Deutschland wird Franziska Preuß auf losgeschickt.
Letzter Wechsel
Es geht zum letzten Wechsel und den absolviert die französische Mannschaft mit einem riesigen Vorsprung! Justine Braisaz-Bouchet nimmt über eine Minute Vorsprung zur Konkurrenz mit auf die finalen sechs Kilometer.
Öberg macht richtig Dampf!
Was für ein Tempo, was Elvira Öberg hier vorlegt! Die Schwedin zeigt, wieso in der Loipe gefürchtet wird und hat sich tatsächlich Janina Hettich geschnappt und liegt jetzt auf Platz drei.
Strafrunde für die Schweiz!
Für die Schweiz gibt es die erste Strafrunde am heutigen Staffeltag! Damit wächst dann auch der Rückstand gleich einmal deutlich an. Die Top Ten sind das Maximum, was heute noch drin ist. Und auch Österreich kann die Strafrunde nicht vermeiden.
6. Schießen
Klasse! Janina Hettich macht am Schießstand eine richtig tolle Figur und es geht erneut mit null Fehlern zurück auf die Strecke. Auch der Abstand zu den Norwegerinnen ist wieder etwas angewachsen. Da müsste Deutschland eigentlich auf Platz drei wechseln.
6. Schießen
Elena Kruchinkina ist für Belarus jetzt da. Lässt sie die Tür für Hettich jetzt offen? Nein! Sie bleibt ruhig und mit nur einem Nachlader kann sie Platz zwei hinter Frankreich für ihre Mannschaft behaupten. Mit 53 Sekunden Rückstand geht es wieder auf die Strecke.
6. Schießen
Julia Simon ist zurück am Schießstand. Mit gut 40 Sekunden Vorsprung hat die erfahrene Französin ein gutes Polster. Da kann sie eigentlich Ruhe bewahren und den Stehendanschlag ohne Druck absolvieren. Und das tut sie auch! Simon beginnt langsam, dann wird sie immer schneller und ist schon wieder unterwegs, als die erste Konkurrentin erst einläuft.
Tandrevold lauert hinter Hettich
Die norwegische Staffel lauert bei 14,8 Kilometern auf die deutschen Mädels. Gut 13 Sekunden fehlen Ingrid Landmark Tandrevold noch zu Janina Hettich. Souverän and er Spitze liegt weiterhin Julia Simon für die französische Staffel.
5. Schießen
Aita Gasparin kann beim Schießen für die Schweiz ebenfalls aufholen. Es geht einen Platz nach vorne auf Position sechs. Die Schwedinnen kämpfen vor heimischer Kulisse derweil weiter um Anschluss und es dürfte sich nicht mit dem Traum vom Heimsieg ausgehen. Mit zwei Nachladern fällt Elvira Öberg wieder ein paar Plätze zurück. 1:41 Minuten Rückstand nimmt sie mit auf die nächste Runde.
5. Schießen
Es läuft gut! Janina Hettich kommt mit einem schnellen Schießen und ohne Nachlader durch. Zu Simon holt sich zwar nicht deutlich auf, aber zur Belarussin macht sie wichtige Sekunden gut.
5. Schießen
Julia Simon legt sich auf die Matte und startet ihr Schießen. Wie kommt sie weg? Ordentlich. Einen Nachlader braucht sie zwar, die Führung kann sie aber behaupten. Elena Kruchinkina aus Belarus wirkt da deutlich unruhiger und braucht jetzt den zweiten Nachlader. Vielleicht ja die Möglichkeit für Hettich, den Abstand zu verkleinern?
Simon macht richtig Tempo
Julia Simon macht richtig Tempo und setzt sich vor dem Liegenanschlag um 7,6 Sekunden von der Konkurrentin aus Belarus ab. Das verschafft ihr beim Schießstand vielleicht die nötige Ruhe, denn dort hat sie in diesem Jahr schon häufige ausgesetzt.
Hettich verliert
Wenig überraschend verliert Janina Hettich auf den ersten Kilometern erst einmal zur Spitze. 51,2 Sekunden fehlen ihr zu Simon, die sich etwas von der Belarussin absetzen konnte.
2. Wechsel
Es dauert lange, bis dann auch die österreichische Staffel ihren Wechsel absolviert. Mit einem Nachlader hat das Team mit die beste Bilanz am Schießstand, doch das bringt alles nichts, wenn die Laufleistung nicht passt. 2:40 Minuten nimmt Anna Juppe mit auf ihre sechs Kilometer.
2. Wechsel
Mit einem großen Rückstand von 1:05 Minuten kommt dann auch Norwegen zum zweiten Wechsel. Hier hat Eckhoff ihre Schwäche beim Schießen nicht besiegen können und musste in die Strafrunde. Ingrid Landmark Tandrevold soll es hier richten. Die Schweiz wechselt auf der sechsten Position und Häcki schickt Aita Gasparin in die Loipe.
2. Wechsel
Frankreich und Belarus laufen zum zweiten Wechsel ein. Chevalier-Bouchet schickt Julia Simon auf die nächsten sechs Kilometer. Bei Belarus ist Elena Kruchinkina auf der Strecke. Deutschland wechselt mit 46,3 Sekunden Rückstand. Janina Hettich macht die nächsten sechs Kilometer.
Herrmann verliert
Denise Herrmann versucht alles, doch die beiden führenden Athletinnen machen es ihr nicht leicht und vergrößern den Abstand auf der finalen Runde sogar noch. Kurz vor dem Wechsel liegt Herrmann 44 Sekunden zurück.
4. Schießen
Dunja Zdouc ist am Schießstand weiterhin eine Bank. In beiden Schießen kam sie ohne Nachlader weg. Leider aber passt es auch bei ihr läuferisch nicht. So bleibt der Rückstand nach vorne dann relativ groß mit über zwei Minuten.
4. Schießen
Und auch Lena Häcki profitiert von den Patzern der Konkurrentinnen. Sie kann sich mit einem schnellen Schießen auf Rang sieben vorkämpfen. Italien kommt auf Platz sieben wieder auf die Strecke und damit dürfte das Rennen gelaufen sein, denn hintendrauf kommen die schwächeren Athletinnen. Und Schweden? Brorsson ist nach zwei Strafrunden und 1:34 Minuten richtig weit zurück. Da müsste vorne schon viel passieren, wenn sie noch mitmischen wollen.
4. Schießen
Es geht zurück an den Schießstand und jetzt macht sich bei einigen wohl das hohe Tempo bemerkbar! Einzig Dzinara Alimbekava für Belarus und Anais Chevalier-Bouchet für Frankreich kommen ohne Nachlader durch. Ganz anders läuft es bei Norwegen, Schweden und Italien, die in die Strafrunde müssen. Das ist jetzt die große Chance von Denise Herrmann zurückzuschlagen. Kann sie die nutzen? Und wie! Sie muss zwar auch zweimal nachladen, arbeitet sich aber durch die Fehler der Konkurrenz auf Platz drei vor.
Herrmann kommt nicht weiter ran
Denise Herrmann kommt wenige Kilometer vor dem vierten Schießen nicht näher heran. Knapp 13 Sekunden fehlen ihr zur Spitzengruppe.
Fünf Athletinnen beisammen
Fünf Athletinnen liegen derzeit in einer Gruppe an der Spitze. In Führung liegt die Staffel aus Norwegen vor Frankreich, Schweden und Belarus. Auch Wierer hat sich für die italienische Staffel wieder herangearbeitet. Denise Herrmann hat den Rückstand von Deutschland auf 13 Sekunden verkürzt.
3. Schießen
Lena Häcki versucht für die Schweizerinnen die Lücke nach vorne wieder zu schließen, doch nachdem auch sie einen Nachlader braucht, um alle Scheiben abzuräumen, verliert ihre Staffel weiter an Boden. 47,3 Sekunden dürften schwer zuzulaufen sein. Dunja Zdouc verliert zeitlich ebenfalls, bringt ihr Team aber immerhin um einige Plätze nach vorne.
3. Schießen
Die Gruppe läuft am Schießstand ein und es geht in den Liegendanschlag. Tiril Eckhoff legt schnell los, muss aber auch schnell den ersten Fehler hinnehmen. Besser macht es Mona Brorsson. Die Schwedin kommt mit einem blitzsauberen Schießen durch und führt das Feld nach dem dritten Schießen an. Direkt hinter ihr gehen Anais Chevalier-Bouchet und Tiril Eckhoff auf die Strecke. Denise Herrmann braucht bei ihrem Schießen länger und muss eine Nachladepatrone nutzen. Es geht mit 16,5 Sekunden Rückstand auf Platz sechs wieder auf die Runde.
Es schiebt sich zusammen
Es schiebt sich immer mehr zusammen und in der ersten Gruppe sind inzwischen sieben Staffeln vertreten. Darunter auch Norwegen, bei denen Tiril Eckhoff auf der Strecke ist. Die Norwegerin tat sich bislang in dieser Saison noch schwer. Lena Häcki ist für die Staffel aus der Schweiz auf Platz neun zu finden.
Herrmann setzt sich an die Spitze
Denise Herrmann dreht sofort auf und übernimmt nach wenigen Metern die Spitze im Klassement. Direkt hinter ihr lauert die Schwedin Brorsson. Viel Boden gutmachen konnte auch Anais Chevalier-Bouchet für die Französinnen. Sie liegen nur noch 8,6 Sekunden zurück. Beim Wechsel waren es noch gut 16 Sekunden.
1. Wechsel
Bei Vanessa Voigt lief es auch richtig gut und die Deutsche kommt bei ihrer ersten Staffel auf Platz vier zum Wechsel. 7,4 Sekunden Rückstand gibt sie Denise Herrmann mit auf den Weg. Schweden wechselt direkt dahinter auf Rang fünf. Hier wird Mona Brorsson den zweiten Part laufen. Die Schweiz wechselt mit 38,3 Sekunden auf Position zehn. Österreich hat noch einmal richtig verloren und findet sich auf dem vorletzten Platz wieder.
1. Wechsel
Es geht in den ersten Wechsel! Fast zeitgleich wechseln die Staffeln aus Russland und Italien. Hier sind nun Larisa Kuklina und Dorothea Wierer auf der Strecke. 2,9 Sekunden dahinter folgt dann Tschechien mit Eva Puskarcikova.
Voigt verkürzt den Rückstand
Klasse! Vanessa Voigt holt noch einmal alles aus sich heraus und kann noch einmal den Rückstand nach vorne leicht verkürzen. 9,6 Sekunden fehlen ihr zur Startläuferin aus Russland. Dahinter rangieren Italien und Tschechien.
Voigt läuft mit Persson
Bei 4,8 Kilometern hat sich Linn Persson aus der schwedischen Staffel an Voigt vorbeigearbeitet. Sie musste in ihrem Part zwei Nachlader hinnehmen. Für Voigt heißt es jetzt, versuchen, an der Schwedin dranzubleiben.
2. Schießen
Amy Baserga kann ihre gute Ausgangslage nicht nutzen und für die Schweizerin geht es nach drei Nachladern einige Positionen nach hinten. Mit 32 Sekunden Rückstand zur führenden Russin nimmt sie die finalen Kilometer an. Christina Rieder brauchte für Österreich nur einen Nachlader, hat aber bereits zuvor in der Loipe viel verloren. 45 Sekunden beträgt der Rückstand für sie.
2. Schießen
Es geht in das zweite Schießen und dieses Mal müssen sich die Athletinnen im Stehendanschlag beweisen. Vanessa Voigt bleibt auch jetzt wieder voll bei sich und absolviert ihr Schießen konzentriert. Das macht sich bezahlt! Sie bleibt wieder ohne Fehler und geht hinter den Staffeln aus Russland, Italien und Tschechien in die letzte Runde. Top! Starke Leistung beim Debüt!
Große Spitzengruppe
Vor dem zweiten Schießen gibt es eine große Führungsgruppe. Mittendrin ist auch wieder Baserga für die Schweiz. Das spricht dafür, dass das Tempo zuletzt wieder verringert wurde. Keine möchte natürlich vor dem zweiten Schießen überpacen.
Voigt arbeitet sich vor
Während die kanadische Startläuferin stürzt, kann sich Vanessa Voigt für Deutschland wieder einige Plätze nach vorne arbeiten. Die deutsche Staffel liegt auf Platz fünf hinter Russland, Italien, Frankreich und Polen. Baserga und Rieder haben für ihre Staffel indes an Boden verloren, sind aber weiter im Rennen.
Viele ohne Nachlader
Durch das erste Schießen ist der Großteil des Feldes ohne Nachlader durchgekommen. Nachladen mussten nur die Athletinnen aus Italien, Schweden, Estland sowie Bulgarien und Kanada. Komplett aus dem Rennen ist noch keine Mannschaft.
1. Schießen
Jetzt wird es zum ersten Mal ernst! Die Biathletinnen werfen sich auf die Matten und absolvieren den Liegendanschlag. Welche Staffel bringt sich in die beste Position? Die Russin Reztsova macht richtig Tempo und haut die Patronen nur zu ins Ziel. Aber auch Amy Baserga macht für die Schweiz eine richtig tolle Figur! Sie geht auf Platz zwei wieder auf die Strecke. Vanessa Voigt lässt sich mehr Zeit, trifft aber auch alle Scheiben ohne Nachlader. Gleiches gilt für Christina Rieder für die ÖSV-Staffel.
Voigt mischt vorne mit
Auch Vanessa Voigt mischt für die deutsche Staffel ganz vorne mit und bringt sich in eine gute Position für das gleich anstehende erste Schießen.
Baserga in der Spitze
Amy Baserga hat sich auf den ersten Metern des Rennens durch das Feld gearbeitet und liegt jetzt auf einer Position weiter vorne in der großen Gruppe. Das Tempo gibt weiterhin die Staffel aus Russland vor.
Es knubbelt sich
Es knubbelt sich wie üblich kurz nach dem Start und es heißt für die Athletinnen, aufpassen, dass man nicht über die Skier oder Stöcke der anderen Fällt oder sich selbst das Material zerstört. Die Tempoarbeit leistet die Russin Kristina Reztsova.
Das Rennen ist gestartet!
Der Startschuss ist gefallen und die Startläuferinnen der 22 teilnehmenden Staffeln sind auf der Strecke. Für Schweden beginnt Linn Persson, bei Deutschland ist Vanessa Voigt auf der Strecke. Bei Österreich und der Schweiz laufen Christina Rieder und Amy Baserga die ersten sechs Kilometer.
Die Bedingungen
Die Temperaturen in Östersund sind noch einmal gesunken und die Frauen treffen in ihrem Rennen gleich auf knackige minus 13 Grad. Dazu gibt es einen leichten Schneefall. Die Winde am Schießstand sind stabil und machbar.
Das Team aus der Schweiz
Wenig möglich sein dürfte auch für das Team aus der Schweiz, welches in Östersund mit stabilen Leistungen kämpft. An die erste Stelle gesetzt wurde Amy Baserga, für die es auch das Staffeldebüt ist und die ihn Östersund schon kleine Achtungspunkt setzen konnte. Ihr folgen dann Lena Häcki sowie Aita und Selina Gasparin.
Hauser führt ÖSV-Team an
Das österreichische Quartett wird wie üblich von Lisa Theresa Hauser angeführt. Nach ihrem Sieg im Sprint und dem vierten Platz im Verfolger konnte sie in Östersund bereits aufzeigen, in der Staffel aber dürfte es schwierig werden mit einem guten Ergebnis. Dafür fehlt es in Österreich an Leistungsdichte. Für die Staffel nominiert wurden neben ihr Christina Rieder, Dunja Zdouc und Anna Juppe.
Wen gilt es noch zu beachten?
Daneben muss man sicherlich vor allem die Mannschaft auf dem Zettel haben. Anais Bescond, Justine Braisaz-Bouchet, Anais Chevalier-Bouchet und Julia Simon sind in Staffeln immer für das Podium gut und haben einen guten Start in den neuen Winter hingelegt. Zum erweiterten Kreis der Favoriten gelten sicherlich auch die Norwegerinnen, die sich bislang in der Saison aber noch schwertaten.
Deutschland im engen Favoritenkreis
Im engeren Kreis der Favoritinnen befindet sich auch die deutschen Frauen. Angeführt wird die Staffel von Vanessa Vogt, die heute ihr Debüt in der deutschen Mannschaft gibt. Hinzu kommen Denise Herrmann, Janina Hettich und Franziska Preuß. Ein Team, welches sicherlich für einen Platz unter den Top 3 gut sein wird.
Schlagen die Gastgeberinnen zu?
Mit großen Ambitionen vor heimischer Kulisse gehen sicherlich die schwedischen Athletinnen in die heutige Staffel. Das Team führt in der noch frühen Saison die Nationenwertung an und hat mit den Schwestern Hanna und Elvira Öberg zwei der besten Biathletinnen in ihren Reihen. Hinzu kommen Linn Persson und Mona Brorsson, die ebenfalls mit guten Ergebnissen in den Winter starteten.
Herzlich willkommen!
Nachdem die Männer bereits am gestrigen Samstag die erste Staffel des Winters austrugen, sind heute die Frauen an der Reihe. Um 12:35 Uhr fällt der Startschuss.
Keine Einträge auf der Startliste vorhanden.
Pos.
Name
Zeit
Differenz
1.
Justine Braisaz-Bouchet
35:20.80
2.
Franziska Preuß
7.80
3.
Marte Olsbu Röiseland
8.60
4.
Linn Persson
13.60
5.
Elvira Öberg
13.70
6.
Ingrid Landmark Tandrevold
14.10
7.
Denise Herrmann
14.50
8.
Lisa Theresa Hauser
15.40
9.
Janina Hettich
15.60
10.
Vanessa Voigt
45.00
11.
Hanna Öberg
56.00
12.
Dorothea Wierer
56.50
13.
Tiril Eckhoff
57.10
14.
Marketa Davidova
1:05.00
15.
Franziska Hildebrand
1:14.80
16.
Julia Simon
1:34.30
17.
Lotte Lie
1:35.70
18.
Dunja Zdouc
1:36.90
19.
Paulina Fialkova
1:47.10
20.
Lena Häcki
1:53.70
21.
Chloe Chevalier
1:55.20
22.
Mari Eder
2:15.30
23.
Lisa Vittozzi
2:25.80
24.
Anais Chevalier-Bouchet
2:46.80
25.
Mona Brorsson
2:55.20
26.
Jessica Jislova
2:56.30
27.
Karoline Offigstad Knotten
2:56.40
28.
Anais Bescond
3:24.20
29.
Baiba Bendika
3:28.00
30.
Stina Nilsson
4:23.10