Biathlon
21.03.2026, 16:15
Oslo, Norwegen
Verfolgung der Herren BEENDET
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Auf Wiedersehen!
Wir verabschieden uns vom letzten Verfolgungsrennen im Winter 2026. Weiter geht es am morgigen Sonntag mit den abschließenden Massenstarts. Wir sind dann wieder live dabei und wünschen Ihnen noch einen schönen Samstagabend!
Unterweger bleibt im hinteren Feld
Der einzige Österreicher Dominic Unterweger konnte sich heute nicht in den Vordergrund drängen und am Ende blieb er das ganze Rennen im hinteren Feld hängen. Mit drei Fehlern am Schießstand wird Unterweger 52.
Nur Hartweg in den Top Ten
Im Team der Schweiz sieht die Bilanz ähnlich aus und nur Niklas Hartweg kam als Achter in die Top Ten. Jeremy Finello konnte sich zum Sprint immerhin auf Rang 24 verbessern. Sebastian Stalder und Joscha Burkhalter kamen auf den Plätzen 44 und 45 ins Ziel.
Großteil der DSV-Mannschaft weit zurück
Im deutschen Team gab es heute nicht viel zu holen. Justus Strelow konnte sich mit einem Fehler auf den neunten Platz vorarbeiten. Bei Philipp Nawrath ging es mit vier Fehlern hingegen von Platz acht auf den 15. Rang nach hinten. Philipp Horn setzte fünf Schüsse daneben und kam so nicht über Platz 31 hinaus. Franz Schaser hatte gut begonnen, ließ dann aber stehend zu viele Scheiben stehen und findet sich nur auf Platz 39 wieder.  Lucas Fratzscher und Leonhard Pfund konnten nur wenige Positionen zum Sprint aufholen und beendeten das Rennen auf den Rängen 46 und 48. Elias Seidl wurde mit sechs Fehlern 54.
Laegreid gewinnt Fotofinish!
Spannender hätte das Duell nicht ausgehen können! Laegreid und Perrot liefern sich bis zum letzten Meter einen engen Fight und am Ende muss das Foto entscheiden. Wer hatte die Fußspitze vorne? Es ist Sturla Holm Laegreid! Eric Perrot wird dahinter Zweiter, darf sich aber über die kleine Kugel im Verfolgungsweltcup freuen. Mit über einer Minute Rückstand kommt Emilien Jacquelin als Dritter durch.
Laegreid kann Perrot nicht abschütteln
Sturla Holm Laegreid versucht es immer wieder, doch er schafft es nicht, Perrot abzuschütteln. Damit ist klar, es wird einen Zielsprint geben!
Wer setzt die Attacke?
Sturla Holm Laegreid und Eric Perrot bleiben zusammen. Kommt es zum Zielsprint oder schafft es einer der beiden, vorher für die Entscheidung zu sorgen? Während sie es bis zum Ziel nicht mehr weit haben, sind die letzten DSV-Athleten noch am Schießstand. Horn schießt zwei Fehler und geht auf Platz 32 wieder auf die Strecke. Schaser ist mit zwei weiteren Strafrunden 40. hinter Burkhalter. Fratzscher liegt auf Platz 45 hinter Stalder.
Laegreid ist dran
Sturla Holm Laegreid hat die Lücke bereits geschlossen und schiebt sich jetzt vor Perrot. Am Schießstand ist derweil Strelow erneut fehlerfrei durchgekommen und geht auf Platz sieben auf die finale Runde. Auch Hartweg aus der Schweiz ist als Neunter gut unterwegs.
Jacquelin sichert Platz drei
Emilien Jacquelin muss zwar in die Strafrunde, da aber von hinten niemand Druck machen kann, geht es trotzdem mit einem großen Vorsprung auf seine letzte Runde. Erst nach gut einer halben Minute folgt Ponsiluoma auf Platz vier.
Letztes Schießen
Jetzt geht es zum entscheidenden letzten Schießen. Fällt hier bereits die Vorentscheidung oder wird alles erst auf der Schlussrunde entschieden? Perrot lässt sich wieder nicht lumpen und schießt schneller als sein norwegischer Konkurrent. Doch der Norweger bleibt dran. Mit nur 4,5 Sekunden Rückstand geht Laegreid auf die letzte Runde. Damit ist im Kampf um den Sieg weiterhin alles offen.
Große Abstände
Wie zuletzt in Otepää gibt es auch heute große Abstände im Feld. Ganz vorne sind Laegreid und Perrot dicht zusammen. Dahinter klafft dann die Lücke von 24 Sekunden zu Jacquelin. Martin Ponsiluoma ist seinerseits dann schon eine Minute hinter dem Spitzenduo unterwegs. Strelow fehlen auf Platz neun zwei Minuten.
3. Schießen
Justus Strelow bleibt fehlerfrei und es gelingt ihm, sich in die Top Ten vorzuarbeiten. Bei Nawrath hingegen läuft es nun so gar nicht nach Plan: Wieder muss er zweimal auf die Strafrunde. Es geht auf den 18. Platz zurück. Hartweg bucht eine weitere Strafrunde und geht auf Platz 13 wieder auf die Strecke. Horn ist mit drei Fehlern im bisherigen Rennen nun 23. Die übrigen DSV-Athleten kommen gerade erst zum Schießstand, sind also entsprechend abgeschlagen.
3. Schießen
Eric Perrot und Sturla Holm Laegreid geben sich am Schießstand weiterhin nichts! Beide räumen erneut alle Scheiben ab und bleiben fehlerfrei. Den Unterschied macht nur die Geschwindigkeit. Perrot ist etwas schneller unterwegs und kann sich dadurch leicht absetzen. Der Vorsprung beträgt momentan 4,8 Sekunden. Dahinter folgt Emilien Jacquelin mit bereits 28 Sekunden Rückstand auf Rang drei.
Fratzscher zweimal fehlerfrei
Lucas Fratzscher hat im hinteren Feld zwei fehlerfreie Schießen absolviert und liegt zur Halbzeit des Rennens auf dem 44. Platz vor Burkhalter aus der Schweiz. Pfund ist 49. Er schoss beim ersten Liegendanschlag einen Fehler. Seidl hat im bisherigen Rennen vier Fehler geschossen.
2. Schießen
Auch dahinter schafft es niemand, den Fehler von Jacquelin zu nutzen und die Lücke zu schließen. Einzig Botn kommt aus der nächsten Gruppe ohne Fehler durch und geht auf Platz vier wieder raus. Mit 45 Sekunden Rückstand bleibt sein Rückstand aber groß. Bei den deutschen Athleten geht dieses Mal auch nicht viel. Nawrath spült es nach zwei Strafrunden auf Platz acht zurück. Auch Horn und Schaser müssen abbiegen. Sie schießen jeweils einen Fehler. Abbiegen müssen auch Niklas Hartweg und Jeremy Finello aus der Schweiz.
2. Schießen
Am Schießstand steht der nächste Liegendanschlag an. Wieder gehen Sturla Holm Laegreid und Eric Perrot gemeinsam zurück auf die Strecke. Emilien Jacquelin hingegen muss jetzt in die Strafrunde abbiegen. Da auch Ponsiluoma abbiegen muss, bleibt es für den Franzosen bei Platz drei, allerdings nun mit 22 Sekunden Rückstand.
Jacquelin wieder dran
Emilien Jacquelin ist inzwischen schon wieder herangekommen an Perrot und Laegreid. Martin Ponsiluoma hat 17 Sekunden Rückstand. Botn und Nawrath haben 41 Sekunden Abstand zu dem Trio.
1. Schießen
Philipp Nawrath bleibt auch fehlerfrei und kommt auf dem sechsten Platz wieder auf die Strecke. Davor sind Ponsiluoma und Botn unterwegs. Niklas Hartweg bleibt ebenfalls fehlerfrei und geht auf Platz zwölf zurück auf die Strecke. Bei Strelow und Horn geht es einmal auf die Runde. Gut ist Schaser unterwegs. Er schießt fünf Treffer und macht ein paar Plätze gut.
1. Schießen
Die ersten drei Starter kommen zum ersten Mal an den Schießstand. Bleibt man zusammen oder muss einer aus dem Trio in die Strafrunde abbiegen? Fast im Gleichschritt werden die Scheiben abgeräumt, Jacquelin braucht für die letzte Scheibe zwar dann etwas länger, bleibt aber nicht weit dahinter.
Nawrath in einer Gruppe
Philipp Nawrath findet sich nach dem ersten Kilometer auch schon in einer Gruppe wieder. Er ist gemeinsam mit Samuelsson unterwegs. Einige Sekunden vor ihnen ist das norwegische Duo mit Christiansen und Botn unterwegs.
Trio an der Spitze
Sturla Holm Laegreid ist wenig überraschend von Emilien Jacquelin und Eric Perrot bereits eingeholt worden. Die ersten Bilder der Strecke zeigen, dass man in der Pause zwischen den Rennen gesalzen hat. Dadurch ist die Strecke trotz der warmen Temperaturen fester als noch bei den Frauen.
Laegreid auf der Strecke
Der Verfolger ist gestartet und Sturla Holm Laegreid begibt sich als erster Athlet auf die Strecke. Viel Zeit wird nicht vergehen, bevor dann Jacquelin und Perrot folgen.
Schweizer mit Rückstand
Auch die Schweizer werden mit Rückstand in das Verfolgungsrennen gehen. Niklas Hartweg wird sich als 18. auf die Jagd begeben. Er liegt 1:22 Minuten hinter dem Führenden des Sprints. Jeremy Finello (30.), Joscha Burkhalter (31.) und Sebastian Stalder (40.) haben bereits einen deutlicheren Abstand vorzuweisen und für sie geht es vor allem darum, noch mal ein paar Punkte mitzunehmen.
Nur ein Österreicher dabei
Aus österreichischer Sicht ist im heutigen Verfolgungsrennen nur ein Athlet am Start. Dominic Unterweger qualifizierte sich als 56. gerade noch für den Wettkampf, geht jedoch mit einem Rückstand von 2:39 Minuten ins Rennen und hat damit nur noch geringe Chancen auf eine vordere Platzierung. Für Simon Eder endete seine Karriere indes gestern mit dem 560. Wettkampf, nachdem er trotz eines fehlerfreien Schießergebnisses nicht den Sprung in den Verfolger schaffte. Im Gesamtweltcup reicht seine Platzierung nicht mehr aus, um sich für den abschließenden Massenstart am Sonntag zu qualifizieren.
Nawrath mit guter Ausgangslage
Aus dem deutschen Team konnte sich Philipp Nawrath im Sprint in eine gute Ausgangslage bringen. Er startet mit 36 Sekunden auf Laegreid als Achter in das Rennen über die 12,5 Kilometer. Philipp Horn und Justus Strelow liegen jeweils rund eine Minute zurück, haben damit aber weiterhin Chancen auf ein gutes Ergebnis. Einen starken Eindruck hinterließ Franz Schaser, der nach einer überzeugenden Sprintleistung in seinem erst zweiten Weltcup als 24. ins Rennen geht. Sein Rückstand beträgt 1:40 Minuten. Im hinteren Teil des Feldes starten Elias Seidl (48.), Lucas Fratzscher (55.) und Leonhard Pfund (58.). Für sie geht es vor allem darum, sich im Rennen noch nach vorne zu arbeiten und Plätze gutzumachen.
Laegreid mit knappen Vorsprung
Als erster Athlet auf die Strecke geht der Norweger Sturla Holm Laegreid, der sich im Sprint einen knappem Vorsprung vor Emilien Jacquelin aus Frankreich verschafft hat. Nur vier Sekunden trennen die beiden Athleten. Eric Perrot, der gestern über den vorzeitigen Gewinn des Gesamtweltcups jubeln konnte, geht als Dritter auf die Strecke. Für ihn geht es heute noch um den Verfolgungsweltcup. Sein Vorsprung zu Sebastian Samuelsson beträgt gerade einmal 23 Punkte. Der Schwede wird heute von Platz sieben in die Verfolgung gehen und hat 30 Sekunden Rückstand zu Perrot.
Herzlich willkommen!
Beim Biathlon-Finale in Oslo sind am Verfolgertag die Männer an der Reihe. Um 16:15 Uhr geht es auf die Strecke.