Skilanglauf
22.03.2026, 17:30
Lake Placid, USA
Massenstart der Herren BEENDET
Aktualisieren
Bis später
Mit dem Sieg von Johannes Hösflot Kläbo verabschieden wir uns von der Saison der Längläufer. Um 19.30 Uhr sind dann noch die Frauen über die 20 km im Massenstart gefordert. Ende November startet dann der Langlauf Weltcup in Ruka wieder.
Kläbo mit nächsten Sieg
Mit seinem nächsten Sieg und den Bonuspunkten aus dem Massenstart sichert sich am Ende Johannes Hösflot Kläbo nach dem Sprintweltcup und dem Gesamtweltcup auch noch den Distanzweltcup. Harald Östberg Amundsen versucht im Massenstart noch einmal alles, um sich diese Kristallkugel zu sichern, doch der Mann in Gelb wehrt am Ende jede Attacke ab und sichert sich vor Amundsen die kleine Kugel im Distanzweltcup.
Rüesch bei seinem letzten Rennen bester Schweizer
Jason Rüesch, der sich nun in den Ruhestand verabschieden wird, wird in seinem letzten Rennen mit Rang 34 (+2:23 Min.) noch einmal bester Eidgenosse. Seine Landsmänner belegen mit Beda Klee (+3:13), Valerio Grond (+3:57), Roman Alder (+4:49), Noe Näff (+6:45) und Janik Riebli (+6:45) die Ränge 50, 60, 66, 79 und 80.
Auch Jakob Elias Moch mit einem Top-10-Ergebnis
Ebenfalls ein starkes Ergebnis erzielt auch der jüngere Bruder von Friedrich Moch, Jakob Elias Moch. Er läuft über die 20 Kilometer im Massenstart auf den tollen zehnten Rang und kommt nur mit 52,7 Sekunden Rückstand ins Ziel. Sein Bruder beendet das Rennen mit 57,4 Sekunden Rückstand auf Platz 15. Es ist eines seiner besten Ergebnisse in dieser Saison. Auch Elias Keck läuft mit 1:10,5 Minuten Rückstand als 19. noch unter die besten 20. Sprinter Jan Stölben belegt im Ziel mit 3:32 Minuten Rückstand den 56. Platz.
Starkes Ergebnis von Moser
Benjamin Moser, der fast bis zum Ende in der Spitzengruppe dabei war, sichert sich am Ende mit 27,1 Sekunden Rückstand den achten Platz und freut sich bei seiner Zielüberfahrt sichtlich über diesen Rang. Sein Landsmann Mika Vermeulen belegt mit 3:27,2 Minuten Rückstand am Ende den 54. Rang.
Kläbo holt sich den nächsten Sieg und die Distanzwertung
Mit dem tempo aus der Abfahrt greift nun Kläbo an der Spitze an und nur Amundsen kann das Tempo des Mann in Gelb mitgehen. Die anderen vier Athleten müssen abreißen lassen. Ree ist auf Rang drei und rund zwei Sekunden hinter dem Duo. Nun greift Amundsen in der Kurve mal an, doch Kläbo kontert und sichert sich den Sieg in 41:57,0 Minuten. Amundsen wird Zweiter vor Einar Hedegart.
Ree an der Spitze
Ree setzt sich nun an die Spitze und verschärft noch einmal das Tempo. Hedegart und Graz können am Anstieg nicht mehr mithalten, fahren in der Abfahrt wieder heran. Kläbo greift nun noch einmal am nächsten Anstieg an und verschärft noch einmal das Tempo, doch alle sechs bleiben zusammen.
Noch sechs Athleten kämpfen um den Sieg
Sechs Athleten sind vorne nun noch mit dabei. Neben fünf Norwegern kämpft auch Davide Graz weiter um das Podest. Moser musste nun wie Iversen abreißen lassen.
Kläbo holt sich die Bonuspunkte
Und Kläbo entscheidet auch den Bonussprint bei 17 Kilometer mit einem kleinen Zwischenspiurt für sich und holt sich erneut die volle Punktzahl von 15 Punkten. Amundsen wird Dritter und nimmt nur zehn Punkte mit. Damit ist er im Distanzweltcup nun schon 20 Punkten hinter dem Mann in Gelb. Jetzt wird es mehr als schwer für Amundsen werden, sich diese Kristallkugel noch zu holen, da Kläbo nun ein fünfter Platz für die Kristallkugel reichen würde.
Feld zieht sich auseinander
Die ersten mit Amundsen, Kläbo, Ree und Stenshagen setzen sich nun ein wenig ab von den anderen vier. Graz ist an Position fünf und fährt in der Abfahrt wieder an die Führungsgruppe heran. Musgrave läuft jetzt komplett allein rund zehn Sekunden hinter der Spitze auf Rang neun.
Nächste Tempoverschärfung
Nun übernimmt Amundsen an der Spitze wieder das Tempo, doch Kläbo ist weiter mit dabei genauso wie Ree und Stenshagen. Auf Hedegart ist dann eine kleine Lücke und auch Moser hat jetzt zu kämpfen, die Lücke zu schließen.
Nur noch neun können das Tempo vorne mitgehen
Ree verschärft an der Spitze weiter das Tempo und reißt nun auch eine Lücke auf Barp und Pellegrino. Neun Athleten sind nun noch zusammen. Davon sind sechs Norweger, ein Österreicher mit Moser, ein Brite mit Musgrave und ein Italiener mit Graz vertreten.
Auch Schumacher vorne dabei
Vorne hat sich nun eine Gruppe von rund elf Athleten zusammengefunden. Auch Gus Schumacher ist weiter vorne mit dabei und wird von seinen Landsleuten lautstark angefeuert. Die Moch-Geschwister sind nun rund 17 Sekunden hinter der Spitze.
Führungsgruppe wird kleiner
Mehr als die Hälfte des Rennens ist um. Amundsen hat durch seinen Angriff das Feld deutlich reduziert. Nur noch rund zehn Athleten können das Tempo mitgehen. Weiter ist Moser mit dabei. Auch Pellegrino schafft den Anschluss wieder. Moch ist mit rund elf Sekunden Rückstand auf Platz 17 zu finden.
Nächste Tempoverschärfung
Amundsen greift an. Nach rund der Hälfte des Rennen verschärft Amundsen vorne das Tempo und setzt sich mit seinen vier Norwegern vorne etwas ab. Auch Kläbo ist weiter dabei, genauso wie der Österreicher Moser. Moch hat als 20. mit rund zwölf Sekunden schon zu kämpfen und versucht die Lücke nach vorne zu schließen.
Kläbo gewinnt Bonussprint
Kläbo verschärft beim Bonussprint kurz einmal das Tempo und holt sich die volle Punktzahl von 15 Punkten. Amundsen sichert sich zwölf Zähler und damit hat der Mann in Gelb in der virtuellen Distanzwertung seinen Vorsprung auf 15 Punkte ausgebaut.
Sechs Norweger an der Spitze
Die zweite von fünf Runde ist absolviert. Weiter hat sich vorne an der Spitze nichts verändert. Kläbo führt weiter das Feld vor Nyenget, Iversen, Stenshagen, Ree und Amundsen an. Auch drei Franzosen sind weiter an der Spitze des Feldes und auch Friedrich Moch hält den Anschluss.
Nächste Tempoverschärfung
Erneut verschärfen die Norweger kurz vor dem Stadion noch einmal das Tempo und ziehen das Feld weiter auseinander. Rund 20 bis 25 Athleten können das Tempo weiter mitgehen. Friedrich Moch ist weiter dabei. Genauso wie Mika Vermeulen.
Norweger verschärfen das Tempo
Das Tempo vorne an der Spitze wird etwas verschärft und das Feld zieht sich etwas auseinander. Rund 30 Athleten können das Tempo noch mitgehen. Auch Jakob Elias Moch und, Elias Keck und Friedrich Moch sind weiter vorne zusammen.
Tempo wieder rausgenommen
Die erste von fünf Runde ist durch. Kläbo macht nun wieder an der Spitze mit Amundsen das Tempo. Weiter ist das Feld weiter eng beisammen und rund 70 Athleten sind noch zusammen.
Moch auch weiter mit dabei
Auch der Italiener Pellegrino ist von der in der Spitzengruppe mit dabei. Er befindet sich hinter Vermeulen auf Rang vier und geht jede Tempoverschärfung mit. Bester Deutscher ist bei der Zwischenzeit bei 2,7 km Friedrich Moch auf Rang 14.
Vermeulen verschärft das Tempo
Auch Mika Vermeulen zeigt sich gleich zu Beginn des Rennens und wechselt sich mit dem Franzosen an der Spitze ab. Der Österrecher verschärft dann ein wenig das Tempo und setzt sich ein, zwei Meter von den Norwegern ab. Doch Kläbo schließt die Lücke schnell wieder.
Feld noch eng beisammen
Die Norweger setzen sich gleich einmal an die Spitze des Feldes, doch das Tempo ist noch nicht so hoch und alle Athleten können folgen. Bei der ersten Zwischenzeit bei einem Kilometer übernimmt dann der Franzose Desloges die Führungsarbeit.
Los geht´s!
Der Startschuss ertönt! Alle 86 Athleten sind in das letzte Rennen der Saison gestartet! Unter anderem macht heute der Italiener Federico Pellegrino, der gestern den Springt gewann, sein letztes Rennen in seiner Karriere. Es regnet leicht und die Temperatur beträgt knapp über null.
Zwei ÖSV-Athleten beim Weltcupfinale
Nur zwei Österreicher haben die Reise über den großen Teich auf sich genommen. Neben Mika Vermeulen (Startnummer 11), der heute neben einigen Norwegern zu den Mitfavoriten auf das Podest zählt, geht auch Benjamin Moser (23) an den Start.
Letztes Rennen von Rüesch
Jason Rüesch beendet nach diesem Rennen seine Karriere. Der größte Erfolg war für den mehrfachen schweizer Meister die Silber-Medaille in der Staffel bei den Weltmeisterschaften 2025 in Trondheim. Im Einzel schaffte er es nie auf das Podest und läuft der 31-Jährige sein letztes Rennen. Neben ihm (Startnummer 40) sind noch fünf weitere Eidgenossen am Start. Dazu zählen die beiden Sprinter Janik Riebli (68) und Valerio Grond (73) sowie Beda Klee (31), Noe Näff (61) und Roman Alder (64).
Vier Deutsche am Start
Neben Friedrich Moch (Startnummer 18), der in dieser Saison hinter den Erwartungen zurückblieb, sind auch noch drei weitere Deutsche beim letzten Weltcup in Lake Placid dabei. Außerdem startet Jan Stölben (Startnummer 47), Elias Keck (51) und sein Bruder Jakob Elias Moch (54).
Es geht noch um den Distanzweltcup
Nach dem Johannes Hösflot Kläbo im Sprint vor rund zehn Tagen in Drammen stürzte, sagte der Norweger das 50 km Rennen in Oslo wegen einer Gehirnerschütterung ab. Durch seine Nichtteilnahme am Distanzrennen rückte Harald Östberg Amundsen bis auf zwölf Zähler an seinen Landsmann heran. Kläbo reiste nach seiner auskurierten Gehirnerschütterung mit in die USA und will sich nach dem Gesamt- und dem Sprintweltcup, nun auch noch die Kugel in der Distanzwertung holen.
Guten Abend
Herzlich willkommen zum letzten Langlauf-Rennen der Männer in der Saison 2025/26. Um 17.30 Uhr starten die Langläufer in den 20 km Massenstart in Lake Placid.